Herstellerunabhängig fair beraten. Wärme­schutz­fenster von Rumpfinger

„Das Beste am Fenster ist seine Wärme" Ihr erfahrener Fenster­bauer im Münchner Südosten

Zugige Fugen, beschlagene Scheiben oder ein kalter Luftzug am Fensterplatz: Wo Wärme entweicht, steigen die Heizkosten und sinkt der Wohnkomfort. Als traditionsbewusster Familienbetrieb beraten wir Sie herstellerunabhängig – wir wählen also nicht das Fenster, das gerade vorrätig ist, sondern das, das zu Ihrem Gebäude und Budget wirklich am besten passt. Für Ihr Neubau- oder Sanierungsprojekt im Großraum München, Ebersberg, Markt Schwaben und Erding, alles aus einer Hand.

Wie ein Wärme­schutz­fenster funktioniert

Den größten Anteil am Wärmeschutz trägt die Verglasung – nicht, wie oft vermutet, allein der Rahmen. Am Ende entscheidet aber das Zusammenspiel dreier Faktoren:

Die U-Werte im Überblick

Der Wärmeschutz eines Fensters wird über den U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) in W/(m²K) angegeben – je niedriger der Wert, desto weniger Wärme geht verloren. Maßgeblich ist der Uw-Wert für das gesamte Fenster aus Glas und Rahmen:

Fenster / Verglasung U-Wert (Uw)

Einfachverglasung (Altbestand)

ca. 4,5–5,0 W/(m²K)

Zweifachglas ohne Beschichtung

2,7–3,0 W/(m²K)

Zweifach-Wärmeschutzglas

ca. 1,1–1,3 W/(m²K)

Dreifach-Wärmeschutzglas

ca. 0,8–0,95 W/(m²K)

Passivhaus-Fenster

bis 0,80 W/(m²K)

Ältere Bestandsfenster liegen oft bei 2,5 W/(m²K) und mehr. Moderne Wärmeschutzfenster erreichen 0,95 W/(m²K) oder besser – Passivhausfenster bleiben unter 0,80 W/(m²K).

Welchen U-Wert braucht mein Fenster?

Das hängt von Ihrem Gebäude und Ihrem Ziel ab. Für den Austausch von Fenstern schreibt das Gebäudeenergiegesetz (GEG) einen Uw-Wert von höchstens 1,3 W/(m²K) vor. Wer eine staatliche Förderung über die BEG nutzen möchte, geht mit höchstens 0,95 W/(m²K) noch einen Schritt weiter. Für die Förderung selbst sind zusätzlich ein externer Energieberater und ein Vollwärmeschutz des Gebäudes nötig – mehr dazu in den FAQ.

Unsere Fenster-Empfehlungen für optimalen Wärme­schutz

Grundsätzlich lässt sich mit jeder Fensterart der geforderte Wärmeschutz erreichen. Den erreichbaren U-Wert bestimmt am Ende das Zusammenspiel von Verglasung und Rahmen. Die folgenden Modelle aus dem Rumpfinger-Sortiment bringen dafür die besten Voraussetzungen mit – große Bautiefe, viele Dämmkammern und die Aufnahme moderner Dreifachverglasung. Welches Modell für Ihr Gebäude und eine mögliche Förderung passt, stimmen wir in der Beratung gemeinsam ab.

Wärme­schutz für jedes Fenster­material

Jede Fensterart kann die Wärmeschutz-Anforderungen erfüllen. Wie gut ein Fenster die Wärme im Haus hält, entscheiden vor allem Verglasung und Montage – das jeweilige Material bringt aber eigene Stärken mit. Welches am besten zu Ihrem Gebäude passt, klären wir gemeinsam: Kunststofffenster, Kunststoff-Alu-Fenster, Holz-Alu-Fenster, Holzfenster, Aluminiumfenster sowie Stil- und Kastenfenster.

Warum die Montage über den Wärme­schutz entscheidet

Der häufigste Grund für ein Fenster, das trotz bester Verglasung nicht spart, ist eine mangelhafte Montage. Wärme sucht sich jede Lücke – ein nicht sauber gedämmter Anschluss, eine fehlende Abdichtung oder eine Wärmebrücke an der Leibung genügen, damit Wärme entweicht und sich innen Kondensat bildet.

Bei Rumpfinger kommt beides aus einer Hand: die Auswahl des passenden Fensters und der fachgerechte, luftdichte Einbau samt Beiputzarbeiten an den Leibungen. Ein persönlicher Ansprechpartner koordiniert das gesamte Projekt – so gibt es keine Schnittstelle, an der die Verantwortung für das Ergebnis verloren geht.

Häufige Fragen zu Wärme­schutz­fenstern

Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt in W/(m²K) an, wie viel Wärme durch das Fenster verloren geht – je niedriger der Wert, desto besser. Maßgeblich ist der Uw-Wert für das gesamte Fenster aus Glas (Ug) und Rahmen (Uf). Moderne Wärmeschutzfenster liegen bei etwa 0,95 W/(m²K), ältere Bestandsfenster oft beim Dreifachen.

Nicht zwingend, aber meistens sinnvoll. Für den gesetzlich geforderten U-Wert und erst recht für eine Förderung führt heute kaum ein Weg an der Dreifachverglasung vorbei. In einzelnen Fällen – etwa bei bestimmten Denkmalfenstern – ist eine hochwertige Zweifachverglasung die passendere Lösung. Wir prüfen das für Ihr Gebäude.

Manchmal ja, häufig nein. Ein reiner Glastausch kann helfen, wenn der Rahmen dafür ausgelegt und noch dicht ist – oft ist aber der alte Rahmen die eigentliche Schwachstelle und begrenzt den Wärmeschutz. Wir beurteilen vor Ort ehrlich, ob sich der Glastausch lohnt oder ob der komplette Fenstertausch die bessere Investition ist.

Ja, und das ist kein Mangel, sondern ein gutes Zeichen. Wenn die äußere Scheibe morgens beschlägt, gibt sie kaum noch Wärme nach außen ab – die Dämmung funktioniert also. Das Tauwasser verschwindet meist mit der Morgensonne. Im Innenraum beugen richtiges Lüften und ausreichend Wärme Kondensat und Schimmel vor.

Ja, über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Voraussetzung sind unter anderem ein ausreichend niedriger U-Wert, die Einbindung eines Energie-Effizienz-Experten (Energieberater) und ein Vollwärmeschutz des Gebäudes. Den Energieberater beauftragen Sie extern – das ist keine Leistung von Rumpfinger. Wird die Förderung nicht bewilligt, haben Sie bei uns ein Rücktrittsrecht. Da sich die Förderbedingungen von Zeit zu Zeit ändern, nennen wir Ihnen den aktuellen Stand.

Ja. Für den Altbau gibt es Fenster, die hohe Dämmwerte mit passender Optik verbinden, und für denkmalgeschützte Gebäude speziell abgestimmte Lösungen – etwa Kasten- oder Verbundfenster mit Wärmeschutzglas. Sprechen Sie uns auf Ihr Gebäude an, wir finden den Weg zwischen Vorschrift, Optik und Effizienz.

Jetzt beraten lassen

Sie möchten wissen, welcher Wärmeschutz sich für Ihr Gebäude rechnet? Vereinbaren Sie einen persönlichen und unverbindlichen Beratungstermin – oder besuchen Sie unsere Ausstellung in Hohenlinden, wo Sie Verglasungen und Profile in der Praxis erleben.